Ride wild.
Ride respectful.
10 einfache Regeln, damit Trails offen bleiben.

10 einfache Regeln, damit Trails offen bleiben. Für Natur, Locals, Wanderer und alle, die Trails möglich machen.
Mountainbiken lebt von legalen Trails, gegenseitigem Respekt und Rücksichtnahme.
Offizielle Trails können nur bestehen, wenn Regeln respektiert werden.
Wanderer, Trailrunner und Mountainbiker teilen sich oft dieselben Wege.
Verantwortungsvolles Verhalten schützt sensible Bereiche.
Merke dir die wichtigsten Regeln, teile den Kodex mit anderen oder speichere ihn direkt für deinen nächsten Ride.
10 einfache Regeln, damit Trails offen bleiben.

Saison- und Tageszeiten gelten verbindlich.
Keine Abkürzungen, keine eigenen Linien.
Wanderer haben Vorrang — freundlich bleiben.
Kontrolliertes Tempo, jederzeit anhaltbar.
Ohne Helm kein Trail. Fullface im Bikepark.
Protektoren, Handschuhe, Knieschoner.
Bremsen, Reifen und Luftdruck prüfen.
Müll wieder mitnehmen — auch fremden.
Dämmerung, Brut- und Setzzeiten meiden.
Je positiver Mountainbiker wahrgenommen werden, desto einfacher entstehen neue legale Trails.
Investieren Zeit und Geld in Bau, Pflege und Versicherung.
Stellen ihre Flächen für Trails zur Verfügung.
Fördern MTB-Infrastruktur als Tourismusangebot.
Pflegen, reparieren und entwickeln Strecken weiter.
30 Sekunden, die dir den Tag retten — und Konflikte vermeiden.
Mindeststandard und Empfehlungen — damit aus einem schönen Trailtag kein Krankenhausbesuch wird.
Pflicht — Fullface bei Downhill.
Grip, Schutz, Komfort.
Schützen auf Singletrails.
Mini-Tool & Schlauch dabei.
Kleines Kit für Notfälle.
Genug für die Tour.
Du siehst sofort, was offen ist, was gilt und wo du legal fährst.
Offen, gesperrt oder eingeschränkt.
Saison, Tageszeiten und Hinweise.
Keine wilden Geheimtipps.
Wer sich an Biker-Fair-Play hält, sorgt dafür, dass Trails offen bleiben – für sich selbst und für alle, die nach uns kommen.